Video_ Passarinho by Hotel Bossa Nova


Live Recording eines sogenannten One-Shot-Movies.

Alles Live ohne doppelten Boden. Gedreht wurde im Hessischen Staatstheater in Wiesbaden im Februar 2011.

Film by Bernhard Wießner and Klaus ‚Mexi‘ Lüttmer.
Recorded live @ Hessisches Staatstheater Wiesbaden (2011)

Directed by: Klaus Lüttmer & Bernhard Wiessner
Steadycam: Nils Keber
Assistant: Stephan Höfler
Color Grading: Arndt Neckermann & Henning Fromme
Livesound: David Hoffmann
Mix: I/O music

TV-Doku: Für eine handvoll Fische für HR und SWR_

Für eine Handvoll Fische – Der Aalfänger vom Rhein
Greb + Neckermann produziert in einer Co-Produktion von hr Fernsehen und SWR ein 30-minütiges Portrait über einen Berufsfischer, eine 60-minütige Langfassung sowie einen Beitrag über das Fischen auf dem Rhein als härtesten Kältejob.

Mit 46 Jahren ist Dieter Stitz der Jüngste unter seinen Kollegen. Neben ihm gibt es nur noch drei weitere Berufsfischer auf dem Rhein. Ein seltener Beruf für Naturliebhaber, Einzelgänger und harte Kerle. Jeden Tag macht er Jagd auf Fische, doch die Ausbeute ist gering. Und nun ist auch noch sein Brotfisch, der Aal, gesperrt. Der Film schildert den Alltag eines Einzelkämpfers mit seinen Tricks gegen Fischdiebe, der Planung von Fangstrecken bis hin zur Suche nach einem geeigneten Abnehmer für seinen Fang.

Die Filmusik wurde von Alexander Sonntag für I/O music komponiert und Produziert.

Bossanomia_ Neues Album von Hotel Bossa Nova

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Vor rund sechs Jahren fanden sich Musiker in Wiesbaden, um den Bossa Nova neu zu interpretieren. Sie gründeten die Formation Hotel Bossa Nova. Mit der portugiesisch-indischen Sängerin Liza da Costa gesellte sich eine erstklassige Interpretin zu den Herren. Sie verlieh der Musik den besonderen lateinamerikanischen Flair. Visionen wurden hörbar, Phantasie gefasst in Noten. Musik zum Genießen, wie es die aktuelle CD „Bossanomia“ eindrucksvoll vermittelt. Die Formation hat sich über die Jahre auf einem hohen Niveau eingepegelt, welches auch International Wirkung zeigt. Empfehlenswert!
Hotel Bossa Nova entführt in warme, wohlklingende, Erholung spendende Gefilde. Dafür sorgen Pedro Tagliani an der Gitarre, Alexander Sonntag am Kontrabass, Wolfgang Stamm am Schlagzeug und Percussion und Liza da Costa am Gesang. Rhythmen und groovige Architekturen, die sich verflechten und eindringlich verhaken. Ein tolles Gefühl von Behagen und Wohlbefinden macht sich frei. Musik, die entschleunigt.
„Bossanomia“ – das dritte Album von Hotel Bossa Nova – eine deutliche Weiterentwicklung. Neben dem Bossa Nova, tendieren die Stücke leicht zum Fado und Flamenco. Ein geschenkter Spaziergang durch die Poesie. Wunderbar.
Gäste auf dem Album: Christoph Schmitt (Orgel), Martin Wagner (Akkordeon), Tim Raschke (Posaune) und Pedro Tagliani (Gitarre).

Dieses Album wurde bei uns bei I/O music im Winter-Frühjahr 2010/2011 produziert und am 6. Mai 2011 bei ENJA Records erschienen.

Neues Album_ Mosaic Music Pictures

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Georg Boeßners Album „Mosaic Music Pictures“ ist eine gelungene Balance zwischen künstlerischem Konzept-Album und anspruchsvoller Production-Music-Sammlung. Die Musik eignet sich sowohl zum Unterlegen von Bildern und Inhalten als auch zum genußvollen Anhören.

Der Pianist, Komponist und Arrangeur Georg Boeßner beschreibt auf dem mit 26 Titeln fast 74 Minuten langem Album „Mosaic Music Pictures“ eine aufregende und abwechslungsreiche Reise durch musikalische Landschaften zwischen Jazz und Klangmalerei mit Tiefgang und Wagnis.

Produziert wurde es von Alexander Sonntag im Herbst/ Winter 2010 bei I/O music und ist bei Klangraum Records im Frühjahr 2011 erschienen.

TV-Doku im hr-Fernsehen_

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„Dobar dan, Amerika“ – Ein Film von Vladimir Majdandzic
hr-fernsehen, Montag, 06.06.11, 01:30 – 02:55 (85 Min.)

Filmmischung und Musik: Alexander Sonntag

Der Krieg in Bosnien wurde durch den Vertrag von Dayton offiziell beendet. Einige Kriegsflüchtlinge, die sich in Deutschland aufhielten, gingen zurück, aber eine größere Anzahl von ihnen wurde in den folgenden Jahren zur Rückkehr gezwungen.
In dieser Zeit meldete eine Zeitung, die USA wollten dreitausend bosnische Kriegsflüchtlinge aus Deutschland, die nicht hier bleiben durften, als Einwanderer aufnehmen. Für viele Flüchtlinge war das eine Hoffnung, denn die wenigsten wollten zurück. Die erste Anlaufstelle für die „Auswanderer“ waren deutsche Hilfsdienste, wie etwa die Caritas und das Raphaels-Werk, die eine Beratung und auch eine Vorprüfung für die US-Amerikaner vornahmen.
Dort hatte Filmautor Vladimir Majdandzic zu drehen begonnen. Die wenigsten Menschen, die er dort traf, wollten tatsächlich Deutschland verlassen, aber die Anmeldung zur Auswanderung in die USA war ihre einzige Chance, eventuell ihren Aufenthalt hier zu verlängern. Waren sie als Einwanderer akzeptiert, konnte es bisweilen

ZDF/ 3sat: Doku: Der Preis der Liebe_

der-preis1ZDFzoom Sendung vom 17.08.2011
Der Preis der Liebe – Das Dilemma der Kinderbetreuung

Ein Film von Katja Schupp und Andrzej Klamt. Musik: Detlef Schmelzenbach und Alexander Sonntag bei I/O music.

–> Film anschauen

„Sie haben keinen Führerschein? Dann wird’s schwierig.“ – „Ach so, drei Kinder trauen Sie sich nicht zu? Ja, dann hat es wohl keinen Sinn.“ – „Nur bis September? Naja, wir suchen eigentlich jemanden auf Dauer.“ – „Täglich, aber nur von 9 bis 13 Uhr? Das reicht leider nicht, nein.“

Drei Anzeigen, 16 Telefonate, immer das gleiche Ergebnis: ZDF-Zoom Autorin Katja Schupp und ihr Mann, ZDF-Kamermann Hartmut Seifert, finden niemanden, der bereit wäre, auf Mini-Job-Basis, angemeldet und versichert, die drei gemeinsamen Kinder bei der Familie zuhause zu betreuen. Die Öffnungszeiten des Kindergartens vor Ort reichen nicht aus, das Angebot an Tagesmüttern auf dem Land ist dünn und finanzierbar soll das ganze ja auch noch bleiben.

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SUPRESA_ neues Album Hotel Bossa Nova

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Man muss sich schon sehr viel Mühe geben, um diesem Bandnamen nicht die entsprechende Musikrichtung zuordnen zu können. „So befreit und entfesselt, schlüssig und souverän klang schon lange kein modernes Bossa Nova-Album“, heißt es zu recht über „Supresa“.
Den Hype um den runden Geburtstag des Bossa Nova warten die Wiesbadener Hoteliers geschickt ab. „Supresa“ erblickt 2009 das Licht der Welt, das ist der Bossa schon 51 und die Veröffentlichungswelle zum Thema ebbt ab. Genau der richtige Zeitpunkt also, um mit einer haushohen Latinwelle Europa zu überfluten.
Denn, dass sich Hotel Bossa Nova mit Leib und Seele dem Bossa Nova verschrieben hat, quillt aus jeder Note. Auf ihrem Zweitling bannt die junge Band eine geballte Ladung frischer Latin-Munition, die einem exklusiven brasilianischen Feuerzauber verdammt nahe kommt und die Zukunft des Bossa Nova kreativ und mitgestaltet. Doch der Reihe nach …
Wir schreiben das Jahr 2005 als Liza da Costa (Gesang), die vom Tingeln mit Captain Jack die Faxen dicke hat, Tillmann Höhn (Gitarre), Alexander Sonntag (Kontrabass) und Wolfgang Stamm (Schlagzeug, Percussion) beschließen, Hotel Bossa Nova zu sein. Von einer „Residenz des Wohlgefühls“ sprechen die vier Musiker fortan, wenn sie vom Hotel schwärmen. Von einer „Oase der Erholung“ und von neuen Bossa Nova-Ufern.
Das Schönste daran, all das hört man in ihrer Musik: „befreit und entfesselt, schlüssig und souverän“! Liza da Costa, Tochter eines Inders und einer Portugiesin, verzaubert mit einem himmlischen Organ, die der melancholischen Lebensfreude des Bossa Nova und des Fado, seiner portugiesischen Entsprechung, eine wundervolle Stimme verleiht.
Ein paar Jahre ihrer Kindheit verbringt sie in Lissabon, wo sie das portugiesische Lebensgefühl in sich aufsaugt. „Mit der Entscheidung, portugiesisch zu singen, habe ich zu mir selbst gefunden“, beschreibt sie die Situation im Hotel Bossa Nova. Einen ersten Eindruck welche Möglichkeiten des Ausdrucks diese Entscheidung in sich birgt, gewährt Lisza da Costa und ihr Trio 2006. Das Debüt „Ao Vivo“ lockt dennoch niemanden hinter dem Ofen vor, enthält es doch zu zwei Dritteln bekanntes Songmaterial altgedienter Bossa-Heroen.
Das ändert sich auf „Supresa“ maßgeblich. Ausgerüstet mit dreijähriger gemeinsamer Liveerfahrung und einem Kessel voller Ideen, würzt das Quartett ihre Salsa auf „Supresa“ mit eigenen Aromen. Lediglich der Jobim-Klassiker „Corcovado“ schleicht sich als einzige Fremdkomposition in den Topf. Als Gastköche engagiert die Hotelcrew die im Umgang mit Brazil-Spice erfahrenen Sauciers Harold Todd (Lenny Kravitz) an der Flöte, den Tastenmann Ulf Kleiner und die Akkordeonistin Anne Cratz.

Supresa wurde 2008 bei I/O music produziert und wurde bei Homefamily Records im Frühjahr 2009 veröffentlicht.

SWR_Doku* Oper ist mein Leben

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Mit den begehrten Intermedia-Globe Silber-Awards wurden die SWR-Dokumentation „Oper ist mein Leben – Hinter den Kulissen im Staatstheater Mainz“ in der Kategorie Documentaries/Culture ausgezeichnet.

Anhand des Inspizienten des Mainzer Staatstheaters Hans-Erich Vincke taucht der 30-minütige Film „Ein Leben für die Bühne“ in die wunderbare Welt des Theaters ein, mit ihm erlebt der Zuschauer die turbolenten Vorbereitungen zur Inszenierung von „Parsifal“. Der Inspizient als wichtigster Mann einer Vorstellung ist das Bindeglied zwischen Regie und Technik. Die Zusammengehörigkeit aller Gewerke zeigt sich vor allem bei der Premiere der Oper, wenn alle hinter der Bühne das schwierige Vorhaben gemeinsam meistern.

Filmproduktion: Greb + Neckermann
Filmmischung: Alexander Sonntag

Terra X am 5. Juli um 19:30h

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Noch nie war unser Planet so dicht besiedelt und waren so viele Menschen vom Wetter abhängig wie heute. Droht Europa eine bislang ungeahnte Wetterkatastrophe und wie wahrscheinlich ist eine solche Katastrophe?

Terra X am Sonntag, 5. Juli um 19:30h
Wilder Planet: Mit Feuer und Flut
Dokumentationsreihe, Deutschland 2009
Filmmusik: Matthias Frey & Alexander Sonntag